finanzierung 20. January 2026 10 Min. Lesezeit

Eigenkapital bei der Baufinanzierung: Wie viel brauche ich?

Eigenkapital ist der Schlüssel zu günstigen Bauzinsen. Erfahren Sie, wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, was als Eigenkapital zählt und wie Sie auch mit wenig Ersparnissen eine Finanzierung bekommen.
Eigenkapital bei der Baufinanzierung: Wie viel brauche ich?

Warum ist Eigenkapital so wichtig?

Wie viel Eigenkapital sollte ich haben?

Was zählt als Eigenkapital?

Baufinanzierung ohne Eigenkapital – geht das?

Eigenkapital aufbauen: Strategien

Häufige Fragen

Ja, eine Vollfinanzierung ist möglich, wenn Sie ein stabiles, gutes Einkommen haben, keine weiteren Schulden und eine einwandfreie Schufa vorweisen können. Allerdings ist der Zinssatz deutlich höher (ca. 0,5-1,5% Aufschlag) und die monatliche Belastung steigt entsprechend.

Neben Sparguthaben zählen auch Bausparverträge, Wertpapiere (mit Abschlag), Lebensversicherungen, schuldenfreie Immobilien, bereits vorhandene Grundstücke und sogar Eigenleistungen am Bau (Muskelhypothek) als Eigenkapital oder Eigenkapitalersatz.

Jede Stufe beim Beleihungsauslauf bringt Zinsvorteile. Von 90% auf 80% sinkt der Zinssatz typischerweise um 0,2-0,3 Prozentpunkte. Von 80% auf 60% nochmals um 0,1-0,2%. Bei 300.000€ Darlehen kann das über die Laufzeit schnell fünfstellige Beträge ausmachen.

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